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Montag, 29. Juni 2015

Hochtechnologie einer Antiken Zivilisation Teil 2 : Drahtlose Energieübertragung

Wie im ersten Teil dargestellt besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit dass einst eine Hochkultur auf diesem Planeten existierte, welche über einen hohen technologischen Stand verfügte plötzlich verschwand und uns ihr Wissen in Architektur, Hieroglyphen und Zeichnungen überlassen hat .


Drahtlose Energieübertragung 




Bei der großen Säule welche mit den 4 kleinen Säulen verbunden ist handelt es sich um einen Empfänger/Sender
drahtloser Energie.

Dieser Sender/Empfänger ist in unserer heutigen Zeit als Tesla Spule mit Sphäre bekannt.
"siehe Tube Clips unten"

Bezüglich der potenziellen Energiequelle sind noch einige Fragen offen dazu später mehr. 









      Teslas Drahtlose Energieübertragung





Glühbirnen ?




Samstag, 27. Juni 2015

Hochtechnologie einer Antiken Zivilisation

Durch meine Recherche zum Thema Hochtechnologie in der Antike bin ich auf einige interesannte Tempel gestoßen.

Hathor-Tempel Dendera

Pharaonen-Licht auf  Innenwand des Tempels
Der Tempel von Dendera ist eine altägyptische Tempelanlage in Dendera, Sie liegt 55 km nördlich von Luxor in Ägypten. 

Sie ist einer der bedeutendsten Tempelstätten Ägyptens und war der Göttin Hathor gewidmet.

Innerhalb des Tempels wurden u.A Abbildungen des Pharaonen-Lichts gefunden






Samstag, 13. Juni 2015

14.05.2014 French Foreign Minister Says 'We Have 500 Days to Avoid Climate Chaos'

OUR SUN HAS BEEN DYING SINCE 2010

Der kosmische Krieg: Interplanetare Konflikte, moderne Physik und alte Überlieferungen

Wurde dieses Sonnensystem vor Äonen von Jahren durch schwere Explosionen erschüttert?

Überall finden wir Hinweise auf verhängnisvolle Zerstörungen katastrophalen Ausmaßes. Tatsächlich könnte sich der Asteroidengürtel aus den Trümmern eines explodierten Planeten gebildet haben. Die uns bekannten Planeten weisen deutliche Blessuren auf, die von unvorstellbaren Einschlägen herrühren. Aus Gründen, die bisher niemand hinreichend zu erklären vermochte, taumeln sie auf ihren Umlaufbahnen dahin.

Dr. Joseph Farrell weist die Erklärungsversuche der Naturalisten und Materialisten zurück, die all das auf Naturkatastrophen zurückführen wollen und meint, es wäre endlich an der Zeit, die alten Mythen ernst zu nehmen, die von einem kosmischen Krieg im Himmel berichten. Um seine These zu untermauern, zieht Farrell nicht nur außerirdische Artefakte heran, sondern greift auch auf bahnbrechende Konzepte der modernen Physik und die Texte alter Mythen zurück: Er kommt zu dem Schluss, dass in uralter Zeit in unserem Sonnensystem ein interplanetarischer Krieg tobte, in dem hochentwickelte Waffen von enormer Schlagkraft zum Einsatz kamen. Farrell bietet Lösungen für Fragen an, die den Forschern seit langem auf der Seele brennen. Er enthüllt die Gründe für diesen uralten Krieg und nennt die Mittel, mit denen er ausgetragen wurde. Zudem erklärt er, was wirklich hinter der Geheimtechnologie steckte, die den Alten als „Tafeln des Schicksals“ bekannt war.

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Magnetfeld der Erde: Der Schutzschild schwächelt – Polsprung überfällig

Drei Esa-Satelliten haben das Magnetfeld der Erde genauer vermessen als je zuvor. Aus gutem Grund – denn unsere Abwehr gegen gefährliche Teilchenstürme aus dem All ist zuletzt immer schwächer geworden.
Die ganze Sache ist schon mehr als überfällig. Durch Gesteinsproben vom Boden des Atlantiks wissen Forscher, dass das Magnetfeld der Erde im Schnitt etwa alle 250.000 Jahre seine Richtung ändert.

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Graphen : Forscher entdecken revolutionären neuartigen Lichtantrieb für Sonden und Raumschiffe

Nachdem Physiker schon im Jahr 2012 den aus Star Trek bekannten Warp Antrieb experimentell rekonstruieren konnten, wurde nun aus Zufall eine weitere Antriebstechnologie entdeckt. Eigentlich wollten die Forscher um Chen Yongsheng in einem Experiment herausfinden, ob die Leitfähigkeit und Festigkeit von Graphen auch bei einer größeren Anordnung bestehen bleiben. Für Laien klingt das also zunächst alles andere als spannend. Im Rahmen dieses Experiments formten die Forscher einen Schwamm aus zerknitterten Graphitoxid-Blättchen. Dabei wurden die Blättchen miteinander verschmolzen. Im Anschluss wollten die Forscher dann den Schwamm mit einem Laser zerschneiden. Dabei passierte etwas Kurioses. Der Schwamm machte unerwartet einen großen Satz nach vorne. Zunächst perplex, dann jedoch angetrieben von der Neugierde, wiederholten die Forscher den Vorgang mehrfach und beobachteten stets dasselbe Schauspiel.
Der aus verschmolzenen Graphitoxid-Blättchen bestehende Schwamm bewegte sich, sobald gebündeltes Licht in der Form eines Lasers auf ihn traf. In einer Vakuumkammer wurde der Vorgang intensiviert. Dazu beschossen die Forscher den Schwamm mit Lasern unterschiedlicher Wellenlängen und Intensität. Dabei bewegte sich der Schwamm bis zu 40 Zentimeter weit. Die Bewegung konnte im weiteren Verlauf auch mit durch eine Lupe gebündeltem Sonnenlicht ermöglicht werden.

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Erdachse verschoben – Stammesälteste der Inuit schreiben an NASA

Die Inuit-Ältesten bemerken den Klimawandel in den schmelzenden Gletschern, dem Verfall der Seehundehaut, Verbrennungen an Seehunden und das schwindende Meer-Eis. Sie schreiben diese Veränderungen des Klimas Veränderungen im Himmel zu. Die Stammesältesten behaupten, dass die Sonne nicht mehr dort aufgeht, wo sie früher aufging. Die Tage werden schneller warm und dauern länger. Die Sterne und der Mond sind an neuen Orten am Himmel, was die Temperaturen beeinflusst. Dies ist die Ansicht eines Volkes, das sich in seinem Überlebenskampf auf die Ortung des Mondes und der Sterne verlässt, da sie in Teilen des Jahres in völliger Finsternis leben.

Anders als in der Vergangenheit seien sie nicht mehr in der Lage, das Wetter vorherzusagen, sagen die Ältesten. Sie beobachten, dass die wärmeren Winde die Schneewehen verändern, was ihnen die Navigation übers Land erschwert. Die Population der Eisbären steigt an, weshalb die Tiere bis in die Inuitsiedlungen streifen.

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